Fragen

Häufige Fragen

Die Fragen, die uns wirklich gestellt werden, kurz beantwortet. Wenn Ihre fehlt, schreiben Sie uns.

Fragen? Nur zu.

Die Fragen, die uns wirklich gestellt werden — kurz beantwortet.

Bea, la coniglietta di AlpenSitter

AlpenSitter benutzen

Muss ich mich registrieren, um Profile zu sehen?

Nein. Jedes Profil, jede schriftliche Referenz und jedes Vorstellungsvideo ist ohne Konto sichtbar. Eine E-Mail-Adresse geben Sie erst an, wenn Sie jemandem schreiben möchten.

Wofür genau bezahle ich?

Für das Schreiben der ersten Nachricht. Antworten ist kostenlos, Ansehen ist kostenlos, und das Honorar vereinbaren und bezahlen Sie direkt mit dem Sitter — darauf erheben wir keine Provision.

Funktionieren die Zahlungen jetzt?

Nein. Sie sind ausgeschaltet, bis die rechtliche und steuerliche Einrichtung abgeschlossen ist; heute kann Ihnen nichts auf der Website etwas verrechnen. E-Mail hinterlassen, dann melden wir uns.

Prüfen Sie das Strafregister?

Nein, und wir dürfen es nicht. Ein privater Anbieter darf Daten über strafrechtliche Verurteilungen nur bearbeiten, wenn eine gesetzliche Grundlage es ausdrücklich vorsieht — hier gibt es keine, und eine Selbsterklärung über das Fehlen von Verurteilungen ist selbst ein solches Datum. Jeder Sitter verpflichtet sich, den Auszug — in der Schweiz den Sonderprivatauszug — Ihnen direkt vor dem ersten Einsatz vorzulegen.

Warum schriftliche Referenzen statt Telefonaten?

Weil Sie eine schriftliche Referenz selbst lesen und gewichten können. Ein Telefonat hinterlässt Ihnen die Zusammenfassung von jemand anderem. Jede Referenz ist unterschrieben und nennt Vorname, Ort, Zeitraum und Tätigkeit.

Warum keine Sternebewertungen?

Ein Durchschnitt aus Sternen verbirgt genau die Information, die Sie brauchen. Vier vollständige Referenzen sagen Ihnen, ob die Person zu einem scheuen Dreijährigen passt oder zu zwei Jungen, die nie stillsitzen. 4,7 Sterne sagen nichts.

Geld, Grenze und Praxis

Was kostet ein Babysitter hier?

Auf der italienischen Seite rund 9-14 Euro pro Stunde, in Graubünden rund 25-35 Franken. Das sind beobachtete Spannen, nicht unsere Preise: Jeder Sitter legt seinen Tarif selbst fest und nennt ihn im Profil.

Ist Barzahlung an einen Babysitter legal?

Zahlungsart und Deklaration sind zwei verschiedene Fragen. Gelegentliche Hausarbeit für eine Privatfamilie ist in Italien und in der Schweiz unterschiedlich geregelt, und ab bestimmten Schwellen hat die Familie Arbeitgeberpflichten. Wir können Ihre persönliche Lage nicht beurteilen — aber so zu tun, als gäbe es die Frage nicht, hilft niemandem.

Kann ein Sitter die Grenze überqueren, um zu mir zu kommen?

Viele tun das, Tausende pendeln täglich. Fragen Sie, wie er oder sie reist und wie lange es in der jeweiligen Saison wirklich dauert: Die Berninabahn im Februar ist nicht die Malojastrasse im Juli.

Und wenn ich jemanden für morgen früh brauche?

Ausserhalb der Spitzenwochen finden Sie oft noch am selben Tag jemanden. An Weihnachten, im Februar, an Ostern und im August sind zehn Tage Vorlauf realistisch. Kurzfristig sind Einrichtungen mit Stundenplätzen meist die Antwort.

Welche Sprachen sprechen die Sitter?

Das ist unterschiedlich und steht auf jedem Profil. Italienisch und Deutsch sind am häufigsten, Englisch ist im Engadin und in den Tourismusorten verbreitet, Romanisch kommt im Unterengadin vor.

Etwas ist schiefgelaufen. Was tun Sie?

Jedes Profil hat eine Meldefunktion. Eine schwerwiegende Meldung führt zur vorsorglichen Sperrung vor jeder Abklärung. Wenn möglicherweise eine Straftat vorliegt, ist das Sache der Polizei und nicht unsere — wählen Sie 112.

Die angegebenen Prüfungen betreffen ausschliesslich das Aufgeführte zum genannten Datum. AlpenSitter garantiert nicht die Eignung der Personen: Lernen Sie die Person immer persönlich kennen.